Die orangene Pille
von Ijoma Mangold
“Im Film »Matrix« muss sich der Held entscheiden, ob er die blaue oder die rote Pille schluckt. Die blaue lässt ihn vergessen, die rote die Wahrheit über die Welt erkennen. Daran angelehnt wird der Bitcoin »Die orangene Pille« genannt, denn wer sich mit ihm auseinandersetzt, dem wird die Macht von Wall Street und Zentralbanken in unserer Welt bewusst. Und der Bitcoin verheißt die Befreiung davon: Er ist unabhängig von zentralen Instanzen wie Banken und nicht durch sie manipulierbar.
Kenntnisreich und mit Leidenschaft schildert Mangold, wie sogar er, der Literaturkritiker, der Faszination Bitcoin verfiel und weswegen es sich dabei nicht lediglich um eine digitale Währung handelt, sondern um ein Freiheits- und Gerechtigkeitssystem.” – das ist die Beschreibung bei Amazon; die hat mir gefallen 😉
Zusammenfassung von „Die orangene Pille“ von Ijoma Mangold
„Die orange Pille“
ist eine Einladung, die eigene Perspektive auf Geld, Macht und Gesellschaft zu hinterfragen. Es ist ein Buch für alle, die Bitcoin wirklich verstehen wollen – nicht nur als Anlageobjekt, sondern als eine der spannendsten Ideen unserer Zeit. Ein Muss für Neugierige, Skeptiker und all jene, die glauben, dass die Welt eine bessere sein könnte.
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